Mikro-Chips - Kampfhunde - Skandal

FORUM & DISKUSSIONEN: Explosiv: Mikro-Chips - Kampfhunde - Skandal
   Von Georg am Samstag, den 23. Juni, 2007 - 14:16:

Hallo K.B. oder wie sie heissen mögen. Vielleicht ist den den Deutschen tatsächlich bekannt, dass die Vereinsfreiheit kein Fundament für ein Verbandsmonopol wie die VDH bietet, aber in Ihrem Land sind nun mal mehr Bürger und somit auch noch mehr Idioten die man abzocken kann. Wer steht den hinter eueren Firmen der Micro Chip Registratur? Ich habe Ihnen da einige schöne Artikel die sie sich ja mal ansehen können.

Chaos Computer Club heißt die Bundesregierung in der Realität willkommen
Bundesregierung bestätigt die Unsinnigkeit von biometrischen Ausweisdokumenten
Ex-Innenminister Schily berät künftig Biometrie-Firmen Schilly hat die Scheisse während seiner Amtszeit eingefädelt, empfing jene Mal Leute aus der Chip Industrie. Zuerst sollten es die Kühe sein, Rinderwahnsinn, dann fädelte man skandalöse Kampfhunde Kampagnen ein (mit tödlichem Ausgang) und forderte Microchips zur Sicherheit für Hund und Bürger ....
Fahndungsplakat für Datenschnüffler und Überwachungstäter RAF Terroristen Anwalt Schily und Beckstein sind befreundet seit Jahrzehnten, Parteiangehörigkeit spielt hier keine Rolle.

Auch nicht schlecht ist die Seite mit passendem Domainnamen gulli.com

   Von K.B. am Freitag, den 08. September, 2006 - 21:29:

Im Gegensatz zu Deutschland fährt die Schweiz eine merkwürdige Politik. Die Existenz von anderen Vereinen und Verbänden ist hier eigentlich jedem bekannt.

   Von Hausi am Mittwoch, den 30. August, 2006 - 12:27:

Man weiss nicht erst seit heute, dass die Schweizer Tierärzte Gesellschaft bereits in den 90er Jahren das Veterinäramt anschrieb, man möge den Mikrochip gesetzlich verordnen, um die fehlenden Einnahmen aus der nicht mehr obligatorischen Tollwut Impfung zu kompensieren. Nutznieser und Drahtzieher ist die vom SKG Anwalt (Zentralvorstandsmitlied) geführte Chip Registratur Firma Anis Animal Identity Service AG, welche zum Wucherpreis von CHF 25.00 Tierarztabgabe pro Hund die Registrierung macht. Gegründet wurde sie vom ehemaligen SKG Präsidenten und immer noch amtierenden Dachverbandspräsidenten, welcher in der SKG den Hut nehmen musste, da X Jahre später von der Welthundeausstellung Bern 1994 noch Quittungen von Einnahmen und Ausgaben fehlten. Kurzum, Insider und Funktionäre der SKG schätzen den fehlenden Betrag auf mindestens 1 Million Schweizer Franken. Mitgründer der Chip Reg.- Firma war auch der dazumale Vizepräsident des Schweizerischen Tierschutzes, welcher ebenfalls für Schlagzeilen sorgte, soll er doch als Vizepräsident eine Liegenschaft in der Höhe von ca. CHF 500'000.-- für den Tierschutzverein gekauft haben. Für diese Liegenschaft inmitten eines kleinen Thurgauer Dorfes, auf der angeblich ein Tierheim gebaut werden sollte, war jedoch keine Baubewilligung vorhanden! Der Vorstand der Chip Register Firma setzt sich unter anderem zusammen .... aus einem Mitglied der SKG, der Schweizerischen Tierärzte Gesellschaft und des Schweizerischen Tierschutz Vereines. Letzteren nahm man mit in das Geschäft um die suggestiven Werbekampagnen zu finanzieren. Anstatt Werbekampagnen erfolgten Hetzkampagnen, die mehrere Todesopfer zur Folge hatten, verursacht von Leuten die man für ein Trinkgeld hätte kaufen können. Ob hier nicht zu weit gegangen wurde und diese Faktoren danach in polizeiliche Untersuchungen mit einbezogen wurden, entzieht sich der öffentlichen Kenntnis. Bekannt ist aber, dass verbandsfremde oder konkurrierende Hundevereine der SKG indirekt nun die Rente finanzieren sollen (Vereinsfreiheit), Bauern und andere hoch geachtete Bürger dieses Landes, die sich nie etwas zu Schulden haben kommen lassen, diesen korrupten Wettbewerbsmissbrauch zu finanzieren haben ... Hoch interessant wird aber sicher die weitere Firmenbeteiligung sein .....

   Von Marta am Dienstag, den 29. August, 2006 - 03:49:

Was sehe ich Müller, Barbara. Die würde dem Teufel die Seele verkaufen wenn ...

   Von Anonym am Sonntag, den 20. August, 2006 - 16:53:

BE Mutationen Schweizerische Kynologische Gesellschaft SKG, in Bern, CH-035.6.017.324-3, Wahrung der kynologischen Interessen usw., Verein (SHAB Nr. 120 vom 24. 06. 2004, S. 3, Publ. 2323952). Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Rossier-Feuz, Christine, von Rougemont, in Stetten AG, Vizepräsidentin, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Räber, Friedrich J., von Madiswil, in Kirchberg BE, Mitglied, mit Kollektivunterschrift zu zweien. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Rub, Peter, von Bern und Böttstein, in Kirchlindach, Präsident, mit Kollektivunterschrift zu zweien (bisher: in Bern); Müller, Barbara, von Hittnau und Thalwil, in Bauma, Mitglied, mit Kollektivunterschrift zu zweien; Rütschi, Franziska, von Zürich und Holziken, in Kirchlindach, Geschäftsführerin, mit Kollektivunterschrift zu zweien (bisher: in Faulensee); CTM Treuhand AG, in Bern, Revisionsstelle. Tagebuch Nr. 3666 vom 15.08.2006 03513802

   Von Werner Meier am Sonntag, den 26. März, 2006 - 05:38:

WM. Es war mehr als katastrophal, dass drei deiner Verwandten einen kleinen Buben zu Tode bissen. Dass
Vorkehrungen getroffen werden müssen, ergibt sich von selbst. Nur welche? Denn was sich jetzt abspielt, ist
politisch brisant und leicht kriminell.

Eine Boulevardzeitung manipuliert mit einer Unterschriftensammlung ein ganzes Land. 180'000 Unterschriften,
davon viele von Ausländern, bewegen einen Bundesrat über Nacht krasse Massnahmen gegen dich und andere Rassen zu
erlassen. Sogar Nationalräte - und dann was für welche - haben sich mit ihrer Unterschrift auch noch beteiligt.
Für eine Anklage gegen die Ausländer, welche unsere Armeeangehörigen verprügelten, brauchte das Gericht 5 Jahre.
Wobei diese Gewaltbereiten noch freigesprochen wurden (bedingt) und die Busse dem Betrag der jährlichen
Hundesteuer entspricht. Wundere dich nicht! Auch Botschafter Borer wurde vom gleichen Blick und dem gleichen
Departementsvorsteher aus dem Verkehr gezogen.

Noch ist das Damoklesschwert über dich und deine nahen Verwandten nicht gefallen. Möglichweise gibt es doch
noch Bürger unseres Landes, welche nicht dir, du Hund, sondern jenem am anderen Ende der Leine die Schuld
zuweisen. Gibt es nicht unter all den Menschenrassen von A, wie Albaner, bis Z wie Zulu, einige die in unserem
Lande auch verboten gehören? Wie war es doch? Hat nicht ein illegal eingereister und scheinbar noch
Sozialleistungen beziehender Italiener deine nicht erzogenen Verwandten eingeschleppt? War der Besitzer, welcher
seinen Kampfhund auf einen Schweizer hetzte, nicht ein eingebürgerter Jugoslawe, der schon mehrfach seinem Hund
den vorgeschriebenen Maulkorb nicht überzog? Waren nicht die Hundequäler, die diesen anschliessend loshetzten,
aus dem Balkan? Also Ausländer, welche bestätigen, dass sie sich nur bedingt an unsere Gesetze halten? Wäre dies
nicht Grund genug, dass sämtliche Einbürgerungen vors Volk gehören, damit wir jene, die unsere Gesetze
respektieren, auch selber aussuchen könnten? Genau diese Angaben, die nicht in jeder Zeitung standen, hat
unseren grössten Maulkorbverteiler, Prof. Georg Kreis veranlasst, einen Antrag auf Verbot einer kleinen Partei
zu stellen, weil sich diese erlaubte, die oben erwähnten Tatsachen auf ihrer Homepage zu veröffentlichen.
Bedeutet dies nicht, dass das Rassismusgesetz ersatzlos gestrichen gehört, wenn die Wahrheit nicht mehr
veröffentlicht werden darf? Und bedingt dies nicht auch eine Medienvielfalt, damit wir die Wahrheit erfahren?
Und an allem sollst du Schuld sein, du armer Hund?


Auch wenn das erlassene Verbot zurzeit aufgehoben ist, hat die politisch undemokratische Panikmache doch eines
erreicht: sie spaltet ein ganzes Volk. Sie werden sichtbar, die Hundehasser. Vor denen sich die Hundehalter und
ihre Tiere, bald mehr fürchten müssen, als die Bürger vor dir, dem so genannten Kampfhund.

Und wenn du schon eine Waffe sein sollst: wird sich der Bundesrat daran erinnern, welche 5 Nationalitäten in
der Schweiz keine Waffe tragen dürfen? Wie unsere Regierung auch immer entscheiden mag, es heisst nicht mehr
Proletarier aller Länder.., sondern: Hundehalter aller Rassen vereinigt euch!! Bevor alle meinen mit
Hundeverboten wären die Probleme gelöst.


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Wenn Sie den Mut haben, meine Meinung zu veröffentlichen, würde es mich freuen. Ich bin Hunde- aber nicht
"Kampfhund"-halter. Aber früher oder später wird auch mein lebhafter Koijker Probleme bekommen.

MfG

Werner Meier, Geschäftsführer, Zeiningen

   Von Sandoz am Donnerstag, den 19. Januar, 2006 - 00:07:

Kampfhunde nur als Vorwand, der Artikel hat es in sich. Ganz klar eine demokratische Bankrotterklärung des Bundeamtes und wie ich nun sogar weiss, verstösst es sogar gegen die guten Sitten. Man versucht wohl den illegalen Deal mit den Chips abzudecken. Tatsache ist diese alten kynologischen Abzocker haben auf der ganzen Linie versagt ansonsten hätten wir nicht diese Zustände in der Rassehundezucht.

   Von Oberli am Samstag, den 14. Januar, 2006 - 08:30:

Aus der NZZ vom 14. Januar 2006
und die Neue Zürcher Zeitung schreibt

   Von Oberli am Samstag, den 14. Januar, 2006 - 08:13:

SF DRS 13. Januar 2006
BVET Strafaktion gegen alle Hnndehalter

   Von Moderator am Dienstag, den 06. Dezember, 2005 - 03:09:

Die letzten drei Einträge stammen aus dem Gästebuch und wurden hier kopiert wo sie auch hin gehören.

   Von Hans Henggi am Dienstag, den 06. Dezember, 2005 - 02:59:

Vergiss es, es wird keinen Maulkorbzwang geben, dafür braucht es Hoden und zudem wollen die Vets doch verdienen, denn Raufereien bringen auch Kohle.

   Von Beat am Dienstag, den 06. Dezember, 2005 - 02:59:

Die Hunde waren sogar gechipt .... das ist nun die tragische Quittung für die Versäumnis, weil nur das Abzogen und die fehlende Courage der Politiker Vorrang hatten.Die Regel bestätigt leider einmal mehr, Korruption hat überall seinen Preis!Bundestrat schlägt nun vor alles über 13 Kilo hat Maulkorb zu tragen. In Ungarn trugen die Hunde schon 1989 Maulkörbe. Vielleicht schaut sich jetzt auch einmal einer an, wer die Aktionäre dieser Chip Register Firma sind, wäre längst fällig.

   Von Rainer Zufall am Dienstag, den 06. Dezember, 2005 - 02:56:

Es ist einfach eine Riesensauerei. Da werden Pressekampagnen organisiert/gestartet die dann dazu dienen sollen sollen den Micro Chip obligat zu machen damit das Salär der Tierärtze angehoben werden kann und die Vorstände der Monopolverbände sich gegen jede Vereinsfreiheit einen schönen Lebensabend sichern können, von Bauern, anderen konkurrierenden Verbänden und Kunden die sich registrieren lassen müssen. Was hat es geholfen? Absolut NULL, bei der ersten Pressekampagne, geplant und finanziert via Vorstand der SKG zusammen mit dem STS, welches der erste Beissumfall war der rein "Zufällig" passierte, forderte man lauthals den Microchip. Zuvor schrieb der Tierärtze Verband dem Veterinäramt wie Insider wissen, der Brief machte die Runde, man möge den Microchip obligat machen um die fehlenden Einnahmen der nicht mehr obligaten Tollwutimpfung zu kompensieren. Die selben kynologischen Verbrecher die sich heute offensichtlich legal gesundstossen mit den Einnahmen der Chip Registrationen und welche sich zusammensetzen aus SKG Vorständen bzw. dessen engeren Freundes"kreis", des STS und des Tierärtze Verbandes (selbes Haus, selber Eigentümer). So wurde dazumal Panik und Schrecken über das ganze Land verbreitet, woraus 2 Tote durch Überreaktionen hervorgingen, u.a. sprang eine Frau vor lauter Überreaktion durch die Pressekampagnen in die Limmat, eine andere in die Aare und ertranken ... Danach war Funkstille. Es wurden Chip Verordnungen im BVET verfasst, welche schliesslich unter das Seuchengesetz fielen und nicht vom zuständigen Bundesrat, sondern gleich vom amtierenden Bundesratspräsidenten unterzeichnet ... Was hat es wirklich geholfen, nichts. Auch das ablegen von Prüfungen nützt nichts, denn unser kynologisches System funktioniert nicht, bewiesenermassen. Unser System ermöglicht es jedem der Geld hat, oder eine gewisse berufliche Position inne hat, sich in Hundevereinen aufzuspielen als sei sein oftmals beschränktes Wissen das einzig allein selig machende Rezept, obwohl der Fach/Sachverstand oftmals auch der gesunde Menschenverstand, die tägliche zeitraubende Rutine etc. fehlt oder schlicht unzureichend ist. Obositionelle werden gelinde gesagt totgeredet, verleumdet und terroriesiert oder runiert. Stattdessen schlägt man Kapital aus der organisierten Missere, dass seit Jahrzehnten, obwohl die Geschichte und Resultate das absolute Versagen dieser Angeber und Schwätzer belegen. Es gibt eine ganz einfache Lösung, "DER MAULKORB" und hohe Bussgelder. Natürlich passt dies der Mehrheit Hundefreunden wiederum nicht, wesshalb es an mangelder Courage bis sehr hoch nach oben kein Thema war. Unverständlich aber, dass Obpostionellen ein Maulkorb verpasst wird, anstatt den Hunden, nur der Geldgier wegen. Die Schuldigen finden wir auch in Winterthur sowie in der totbesagten Cynophilia Helvetica und unter den Aktionären der privaten Monopol Gesellschaft der Chip Register Firma! Ändern wird wahrscheinlich auch dieser Gästebuch Eintrag leider nichts, denn keiner will mit diesem stinkenden Filz wie man ihn nur aus den korruptesten Staaten dieser Welt kennt, freiwillg in Berührung kommen.

   Von Anonym am Montag, den 25. März, 2002 - 03:06:

SHAB-Nr.: 00137 / SHAB-Datum: 18.07.1995 (001/002)

12. Juli 1995 (14440)
Anis Animal Identity Service AG, in Winterthur, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 20 vom 29. 1. 1993 S. 465). Statutenänderung: 24. 5. 1995. Aktienkapital neu: Fr. 102 000 (bisher: Fr. 51 000). Liberierung Aktienkapital neu: Fr. 60 000. Aktien neu: 102 Namenaktien zu Fr. 1000 (bisher: 51 Namenaktien zu Fr. 1000).

SHAB-Nr.: 00170 / SHAB-Datum: 03.09.1996 (002/002)

28. August 1996 (18411)
Anis Animal Identity Service AG, in Winterthur, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 137 vom 18. 7. 1995 S. 4035). Ausgeschiedene Personen und erloschene Unterschriften: Rau, Wolfgang, von Sumiswald, in Sumiswald, Revisionsstelle. Eingetragene Personen neu oder mutierend: Holenstein, Roger, von Fischingen, in Weingarten, Präsident, mit Kollektivunterschrift zu zweien (bisher: in Müllheim); Bernische Treuhand AG, in Bern, Revisionsstelle.

Kopie der amtlich beglaubigten Statuten als adobe file

   Von syc am Mittwoch, den 03. Mai, 2000 - 09:03:

Den etwas aufwendigeren Chip einsetzen? Lächerlich! Eine Tätozange kostet mit 3 Sätzen ca. sFr. 260.00 plus einige Tuben Farbe. Das reicht für Jahre. Im Gegensatz dazu kostet das Chipen eines Wurfes mit 8 Welpen ca. SFr. 560.00. Die Täto.- Nummer ist danach registriert im Zuchtbuch! Der Züchter gibt die Täto.- Nummer im Wurfmeldeschein an und kann selbst tätowieren. Auf dem Wurfmeldeschein muss im Alter von min. 9 Wochen auch der Stempel des Tierarztes sein, welcher den guten Gesundheitszustand der Welpen inkl. Tät.-ID. bestätigt. Das ist die fairste Lösung gegenüber dem Züchter und die kostengünstigste! Übrigens, wenn jemand nicht tätowieren kann braucht er sich auch wirklich nicht Züchter zu nennen.

Zum KTip, da braucht es keine Stellungnahme, billige suggestive Sensationsmache! Im anderen Fall war es im Hundemagazin eine SKG Züchterin, über die hergefallen wurde. Schwarze Schafe gibt es in jedem Verband, überall, genauso wie es Arme und Reiche, Dumme und Intelligente gibt. Dies ist realistisch gesehen nicht abzuwenden, genauso wie es keine Monopole für Sack-Hüpfe- u.a. Vereine gibt. Das Streben nach Anerkanntheit ist juristisch unrealistisch (Vereinsfreiheit) und zu vergleichen mit einer Religion.

Tatsache ist, jeder weiss, dass die Hundefabriken in den vom FCI Präsidenten neu erschlossenen Ostländern Geld in seine Kasse bringen, ebenso wie seine Mikrochip Registrierfirma. Danebst gibt es einige legale Hundehändler Exportfirmen, die sogar noch die Frechheit haben, im Ausland ganze Provinzen inkl. Hundevereine bzw. Vereinsheime per Briefkastenwerbung mit Preislisten aller Rassen abzudecken. Geliefert wird "frei Haus" zum absoluten Tiefpreis. In allen Fällen sind es die FCI Papiere, die gleichzusetzen sind mit einer Währung im Hundehandel!

Auch in der Schweiz haben wir legale Hundehändler, welche dafür eine amtlich erteilte kantonale Bewilligung haben. Sie importieren z.B. aus dem englischen Kennel Club und diese Hunde bzw. Papiere sind danach ohne Einschränkung zugelassen zu Ausstellung und Zucht in der gesamten FCI. Im Gegensatz zu FCI verbandsfremden Züchtern, deren Papiere teils nicht anerkannt werden trotz gesunder Hunde, bedeutet dies, dass diese Züchter es sicher nicht einfacher haben, da sie Teils auf organisierten, pöbelhaften Widerstand stossen, welcher geschaffen wird von Leuten, die ihre Statuten mit dem Gesetzbuch verwechseln, ihre eigenen Leute vorführen und eine Art eigene Rechtsungleichheit schaffen, hintergründig dienend eigenen kommerziellen Ansprüchen.

Die Nichtzugehörigkeit oder das nicht gebunden sein zu einer der suggestiv der Anerkanntheit anstrebenden Gemeinde, dessen Sinn schliesslich wiederum nur der Absatz eines Produktes (Hund = Ware), sprich: „man könne Hunde nur mit dem Papier verkaufen", ist die eine Sache. Die andere Sache ist Hundezucht als ideologischer Aspekt, welcher klar durch Geschäftemacher in den oberen Etagen in Organisationen gestört wird. Nach dem Motto, der letzte löscht das Licht, sind namhafte Persönlichkeiten, angesehene Bürger wie der leider verstorbene Schweizer Diplomat Von Arx, Staatsanwalt P. Weber oder Dr. vet. M. Zähner aus ihren Positionen zurückgetreten, weil es nicht mehr um den Rassehund in ideologischer Hinsicht geht! Dass es immer wieder Leute gibt, welche die Ideologie kommerziell zu unterlaufen versuchen, ist offensichtlich klar und hat rein gar nichts mit einer Verbandszugehörigkeit zu tun. Nur: solche Leute gehören eben weg, denn es hat die Hundezucht nicht weiter gebracht, im Gegenteil, noch nie war der Rassehund genetisch so gefährdet.

Neue Orientierungen und Zielrichtungen sind nötig und entstehen auch durch Kritik, durch Diskussionen und natürlich auch in Auseinandersetzungen. Es ist aber sicher nicht getan, wenn man nur an einer DV sitzt, die Teilnahme bzw. das Geladensein als das höchste aller Gefühle und Zielsetzungen empfindet und man dort den "Latz" nicht aufreissen darf, weil die Einschüchterung vorherrscht, man würde danach in der ehrenwerten Gesellschaft abgeschossen. So wird sich das Blatt für den Rassehund kaum zum guten wenden. Wenn ich rückblickend daran denke, dass die Freundin des FCI- und ehemaligen SKG Präsidenten mit insgesamt 5 Würfen Zuchterfahrung fast allen Rasseclubs neue Zuchtordnungen aufnötigen konnte, oder an eine E. Clerc in Boll, die Teils gerichtlich von den Clubs rausgeworfen werden musste, um so das Herfallen über Mitglieder abzustellen, diese aber immer noch als gutsituierte Dame gilt und weiterhin das ehrenwerte Amt als Richterin ausübt. In dieser Position nimmt man sich auch gleich das Recht, anderen Vorschriften zu machen und gleichzeitig hört man, dass man trotz besten Wissens mit vom Schottenkrampf befallenen Hunden züchtet ...

Solche Leute haben sich in den letzten Jahren in der SKG etabliert und haben ihre intrigante Machtposition weiter ausgebaut. Trotz Präsidentenwechsel ist man kaum einen Schritt weiter gekommen und es fehlen tatsächliche Beiträge für den Rassehund. Die Grundlage eines Fundaments, das auf dem Rassehund bzw. beim Züchter auf dessen Leistung beruht und das honoriert werden sollte, ist vollends untergegangen. Man muss schon beinahe Jurist sein um Statuten noch zu verstehen, die eigentlich für jeden gelten müssten bzw. wie man sie umgehen kann. Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen, dass sie bis hierher gelesen haben und überlasse es Ihnen, sich ihre eigenen Gedanken zu machen!

   Von Anonym am Samstag, den 04. November, 2000 - 18:58:

Jeder SS Mann unter Hitler war dazumal tätowiert in der Achselhöhle, wieso also soll nicht jeder Schweinehund mit einem Mikrochip markiert werden?

   Von Walter am Dienstag, den 29. August, 2000 - 01:41:

Was soll das ganze, der Responder (Chip) wird kommen. Es kann doch nicht sein, das Hunden immer noch durch die Täto Schmerzen zugefügt werden. Der Chip ist besser, man kann in auch in 8 Jahren noch lesen, man kann ihn in Verbindung mit der DNA zu Zuchtkontrolle einsetzen und die Kosten von ca. DM 40,- werden sicherlich auch bezahlbar bleiben. Eine anständige Zucht sollte nicht auf Gewinne aus sein, sondern nur auf Kostendeckung. Haben Sie alle ein Problem mit dem Geld? Sie wollen doch auch Geld mit Ihrer Arbeit verdienen, oder.
Ich hoffe sehr, das bald der Responder kommt, denn auch für die kontrollierte Zucht ist er wichtig, Lesegerät-richtiger Rüde! Wenn dann die DNA noch greifen würde, hätten wir entlich eine Zuchtkontrolle, incl. Elternschaft. SUPER.

Bis dann,
Walter

   Von R. Fischer am Mittwoch, den 03. Mai, 2000 - 11:06:

Herr Badertscher, bei den Tätowierungen dazumal kam auch niemand auf die Idee dafür etwas zu verlagen, obwohl diese auch im Zuchtbuch eingetragen sind! So eine Frecheit, Ihnen fehlt es wohl im Hinterstübli? Chip Nummern gehören eh schon ins Pedigree, also sind sie bereits eingetragen. Hier aber will die private Firma von Müller auf Kosten von Hundefreunden wie im Mittelalter Geld verdienen und sich ein Monopol vom Veterinäramt besorgen unter dem Vorwand den wirtschaftlichen Aspekt der Tierärzte fördern zu wollen!

Ob nun die Datenbank der SKG um ein Datenfeld erweitert wird spielt doch wohl kaum eine Rolle! Zudem können auch Zuchtwarte den Chip setzen. Anstatt Tätos können Zuchtwarte den Chip setzen, dass gibt auch weniger schmutzige Hände, schon darum darf es auch nicht mehr kosten.

Wir müssen an die SKG denken und nicht an den privaten Sack des ehemaligen Präsidenten. Der Vogel soll mal gefälligst das fehlende Geld von der WHA 94 rausrücken und sich dann von der Scene verabschieden, solange er noch kann! Die SKG hat ziemlich sicher mit hohen Nachsteuern von evt. mehr als einer halben Million Franken zu rechnen.

Ich bin gerne bereit eine Spende zu machen, aber nicht auf Müllers Spenderkonto und nicht unter diesen Umständen.

   Von Sabine F. Perrelet (Perrelet) am Mittwoch, den 03. Mai, 2000 - 09:50:

Un petit mot de la Suisse romande à propos des chips !
Ce mode d'identification a au moins un avantage, c'est qu'il ne s'efface pas sur les races à peau foncée. En effet, retrouvez un tatouage dans l'oreille d'un Scottish Terrier noir de plus de trois ans relève du défi ! De plus, la pose en est indolore et est faite en quelques secondes.
Quant à son prix, on sait que tous les produits vétérinaires sont chers en Suisse, et ceci pour les vétérinaires eux-mêmes. On ne peut donc leur demander de pratiquer des prix allemands ou français, ou même américains !

Si quelqu'un de bilingue, français - allemand, a du temps libre, pourrait-il traduire certains des articles de ce forum ? Les articles intéressants bien sûr et non les articles purement destructeurs !
Merci !!!

   Von B. Badertscher am Dienstag, den 02. Mai, 2000 - 14:01:

Irgendwie versetehe ich sie nicht Herr Meier!

Nehmen wir mal an, das komme so in etwa hin mit den 5 DM in Deutschland (vermutlich ohne Kosten für die Registrierung), so bin ich noch nicht ganz überzeugt, ob Sie hier bei uns in der Schweiz zu einem Gehalt wie es in eben diesem Land bezahlt wird leben könnten oder wollten.

Zur Zeit steht es den Rasseclubs eigentlich frei, ob diese tätowieren oder eben den etwas aufwendigeren Chip einsetzen wollen.

Ich muss wohl annehmen, dass Sie mit Ihrem züchterischen Wissen nicht der SKG angehören. Gut so. Die EHU kassiert auch gerne für Urkunden, welche dann an Hundevermehrer wie die lieben Leute welche im letzten K-Tip erwähnt wurden verscherbelt werden. Geld regiert nun eben einmal die Welt, nicht die Vernunft!

   Von W. Meier am Dienstag, den 02. Mai, 2000 - 05:26:

Frechheit und die Tierärzte werden auch gleich mit über den Tisch gezogen. Ein Chip in Deutschland kostet den Tierartz nur 5 DM! In der Schweiz bezahlt er mehr als 3x soviel. Natürlich funktioniert das Ding nur, wenn Hundevereine monopolmässig vergewaltigt werden können. Dazu wird das Feindbild Nr. 1 aufgebaut, die sogenannten Wilden oder Disidenten Vereine. Und das im Jahr 2000! Dieses Iditoten Pack hat noch nicht gemerkt, dass die züchterische Leistung mit unter das Wissen bzw. Können über den Erfolg eines Züchter entscheidet und nicht ein Fetzen Papier mit zusätzlichen unsinnigen Auflagen bis zum "Häng Dich auf".

   Von Anonym am Samstag, den 22. April, 2000 - 09:27:

Es ist haarstäubend was man sich in der SKG alles gefallen lassen muss. Wieso ist das Schweizer Volk so blöd??

   Von Anonym am Freitag, den 21. April, 2000 - 21:23:

Wenn es nach den noch geheimgehaltenen Strategiepapieren der SKG gehen soll, dann sollen in naher Zukunft alle Züchter, via Zuchtregelemente" gezwungen werden, ihre Welpen mit den Mikrochips zu kennzeichnen. Dabei sollen diese Welpen dann auch, so die Vereinbarung zwischen SKG und ANIS (ANIMAL IDENTITY SERVICE), bei der ANIS registriert werden. In der Schweiz entstehen so für die Züchter und damit auch für die Welpenkäufer horrende zusätzlich Kosten. So bezahlt der Züchter pro Welpe dem Tierarzt, denn nur der darf einen Transponder (Mikrochip) implatieren rund Fr. 60.-- pro Welpen. Das sind in der Schweiz alleine rund Fr. 720'000.-- die den Tierärtzen zusätzlich in die Taschen fliessen. Davon leitet die Tierärzte rund Fr. 210000.-- an die Hersteller der der Mirkochips weiter. Und man höre und staune rund Fr. 270'000.-- geht in die Kassa der ANIS. An der ANIS beteiligt ist auch die SKG. So erstaunt es wenig, dass der Verwaltungsrat der ANIS der SKG in Aussicht gestellt haben soll, dass ein Teil dieser von SKG-Züchtern bezahlten Fr. 270'000.-- in Form von Gewinnbeteiligung an die SKG zurückfliessen soll. Sozusagen als Motivationsspritze für die SKG-Bosse, dies bei ihrer Basis durchzusetzen. Das kann die ANIS auch leicht zusagen, sind doch Fr. 22.50 für das Eintippen einer Registrationsnummer in eine Datenbank ziemlich happig. Damit erarbeitet eine durchschnittlich begabte Bürokraft rund Fr. 675.-- pro Stunde für die ANIS. So wird ein gutes Geschäft im Hintergrund vorbereitet - und zu guter letzt wird dies dann noch als wichiger Schritt zum Schutz der Hunde, also als praktizierter Tierschutz verkauft. Ein wirklich lukratives Geschäft für die Drahtzieher, nur nicht für die Züchter und Welpenkäufer.


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