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Jagdhund

Jagdhund

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Westsibirischer Laika
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Jagdhunde

Die Zucht von Jagdhunden hat eine jahrhundertelange Tradition. Die Hatz, wie die Treibjagd auch genannt wird, hat man sogar regelrecht als Fest ausgerichtet. Das typische Bild kennt jeder: Jäger hoch zu Ross, Hörner blasend, dazwischen ein ganzes Rudel Jagdhunde und irgendwo vorne weg der Fuchs. Heutzutage werden Schweißspuren gelegt und auch die Zusammensetzung der Jagdgemeinschaft hat sich verändert.

Beruf Jagdhund

Einige Jagdhundrassen werden aus beruflichen Gründen gezüchtet, andere aus rein ernährungsbedingten Umständen. Denn in Ländern ohne Supermarkt an jeder Ecke ist die Jagd nach wie vor fester Bestandteil der Kultur. Unterschiede gibt es bei der Wahl der geeigneten Hunderasse sowie bei der Beute. Englische Jagdhunde wurden zum Beispiel für die Jagd auf Wild gezüchtet. Neben den Beaglen ist der Basset Hound sehr bekannt für seine Jagderfolge. Die Alpenländische Dachsbracke ist DER deutsche Jagdhund, sein Verwandter die Brandlbracke stammt aus Österreich. Diese eher kleinen Hunde sind vor allem im Dickicht erfolgreich und treiben das Wild aus dem Unterholz, wo kein Mensch derart schnell folgen könnte. Jäger halten dank ihnen die Wald- und Wiesenpopulation an Rehen, Hirschen, Wildschweinen, Hasen und anderen Kleintieren im Gleichgewicht.

Spezialisierung der Aufgaben

Weitere Einsatzmöglichkeiten kleiner Jagdhunde sind Stöberhunde, wie der niederländische Kooikerhondje und der deutsche Wachtelhund. Größere Rassen werden dagegen gerne als Aportierhunde eingesetzt, vor allem wenn sie ein „weiches Maul“ haben, sprich die Beute bringen ohne zu zerbeißen. Auch hier sind englische Jagdhunde wie Labrador Retriever und Chesapeake Bay Retriever sehr beliebt. Als Vorstehhund sind unter anderem französische Jagdhunde sowie ungarische Jagdhunde geeignet. Spanische Jagdhunde und portugiesische Wasserhunde sind außerdem bestens gewappnet für die freie Wildbahn. Mit größerer Beute werden dementsprechend auch die Jagdhunde größer. Der Rhodesian Ridgeback wurde eigens zur Löwenjagd gezüchtet, Kaukasische Schäferhunde und American Akita zur Bärenjagd und der Norwegische Elchhund ist zu guter letzt selbsterklärend.

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